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Ein kräftiges, robustes Kleinpferd, das auch Erwachsenen alle Möglichkeiten eines vollwertigen Freizeitpferdes bietet. Solch ein Pferd stellte ich mir vor, als ich mich Anfang der 90er Jahre auf die Suche nach einer Pferderasse machte, der ich künftig meine Aktivitäten rund um die Pferdezucht und -haltung widmen wollte.
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Es sollte dem Reiter das Gefühl vermitteln, auf einem Großpferd zu sitzen, aber trotzdem fröhlichen Ponycharme mitbringen, bewegungs- und leistungsstark sein und dennoch ursprüngliche Robustheit besitzen.
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All diese Eigenschaften fand ich in der Rassebeschreibung der Welsh Cobs und als ich die ersten Tiere persönlich kennenlernte, war der Beginn für eine ausgeprägte “Welsh-Infektion” gelegt. So leben heute auf unserem kleinen Resthof im Süden Schleswig-Holsteins drei Cobzuchtstuten, ein Deckhengst, meine beiden Reitcobs Sian Cariad und Camelot und einige Jungtiere. Alles in allem zwischen 10 und 15 Pferde. Die Cobzucht, die art- und altersgerechte Haltung und eine liebevoll-konsequente Erziehung und Ausbildung der Pferde bilden die Schwerpunkte meiner Arbeit und lassen kaum Zeit für andere Dinge.
Eine gute Gelegenheit meinem Mann Bernd, der Pferde wirklich uninteressant findet, für seine endlose Toleranz, seine regelmäßige Bereitschaft die Treckerarbeiten zu übernehmen und für seine Geduld mit der er begeisterte Ponyberichte erträgt, von ganzem Herzen zu danken. Ohne ihn gäbe es keine Merit Welsh Cobs.
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Ein ganz besonderer Dank gebührt meinen unermüdlichen Helfern Julia, Tanja, Maike und Ilka! Sie haben mit ihrem steten Einsatz entscheidend zum Erfolg der Merit Welsh Cobs und zum Gelingen unserer Website beigetragen.
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Kisdorferwohld, im September 2005 Christina Roters
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